
Auf dem Boden addieren sich Sekunden und Kilowattstunden schnell zusammen. Bei Prozessen wie Tempern, Biegen oder Laminieren führt eine ungleichmäßige Wärmeverteilung oder ein langsames Erreichen der gewünschten Temperatur dazu, dass die Leistung sinkt und es zu optischen Problemen kommt. Der bestverkaufte Glasheizer im Jahr 2026 ist so konzipiert, dass er kontinuierlich mit voller Leistung arbeiten kann – ohne Probleme.
Was wir technisch berücksichtigt haben:
Wir haben diesen Heizer für den industriellen Einsatz bei der Verarbeitung von Glas entwickelt – dort wird viel Energie benötigt. Kurzwellen-Quarzkörper in Kombination mit einer reflektierenden Konstruktion sorgen dafür, dass die Wärme gezielt eingesetzt wird und keine Wärme verloren geht. Dadurch wird eine schnelle Reaktionszeit erreicht – die volle Leistung wird bereits nach wenigen Sekunden erreicht. Zudem entsteht ein gleichmäßigeres Wärmefeld, wodurch Spannungen an den Rändern reduziert werden und die Qualität des Produkts verbessert wird. Der Heizer ist für 24 kW und 480 V ausgelegt und verfügt über Standard-Anschlüsse, sodass er ohne weitere Anpassungen eingesetzt werden kann. Die integrierte Thermomanagement-Technologie sorgt dafür, dass die Umgebungstemperatur unter Kontrolle bleibt – dadurch werden die nahegelegenen Komponenten sowie die Verkabelung vor Überhitzung geschützt.
Warum das wichtig ist:
Bei der Verarbeitung von Glas ist Geschwindigkeit wichtig – doch Verschwendung darf es nicht geben. Dieser Heizer erreicht die gewünschte Temperatur schnell, wodurch die Bearbeitungszeiten in Temperofurnen, Biegeöfen sowie Laminierpressen verkürzt werden. Eine gleichmäßigere Wärmeverteilung verbessert außerdem die optische Qualität des Produkts und reduziert Schäden durch thermische Belastungen. Der Energieverbrauch bleibt niedrig, da die Leistung der Prozesskurve entspricht und Leerlaufverluste minimiert werden. In der Praxis konnten die Betreiber eine Reduzierung des Energieverbrauchs um mehrere Prozent pro Teil feststellen – bei gleichzeitig konstanten Biegewinkeln und einer ebenen Oberfläche.
Ein paar praktische Hinweise vor der Bestellung:
Die Installation erfolgt einfach auf Standardrahmen. Allerdings muss genügend Platz um die Heizelemente herum vorhanden sein – planen Sie das unbedingt mit ein. Stellen Sie sicher, dass die Luftzirkulation konstant bleibt und die Reflektoren sauber bleiben. Andernfalls ändert sich die Strahlungsleistung und es können heiße Stellen entstehen. Der Heizer funktioniert gut mit den meisten PLCs – doch Sie müssen den PID-Profil noch an die Dicke des Glases sowie den jeweiligen Prozess anpassen. Rechnen Sie während des Aufwärmvorgangs mit einem etwas höheren Bedarf an Strom – passen Sie daher die Leitungen entsprechend an.